Anwendungsgebiet
Yagara wendet man für Medikationen an, die zur erfolgreichen sexuellen Stimulation führen. Das Medikament verfügt über keine unerwünschten Nebenwirkungen, die bei Behandlung von Sildenafil oder Tadalafil auftreten können. Yagara–Pillen werden direkt in den Blutkreislauf absorviert, wo sie schnell auflösen. Der Effekt tritt nur ein, wenn eine zufriedenstellende sexuelle Stimulation vorhanden ist.
Anwendungshinweise
Nehmen Sie das Medikament (Schluck–Pillen) bis zweimal pro Tag mit Verzehr ein. Anschaulich wirkt Yagara in 5–6 Wochen.
Falls Sie Anwendung vergessen
Setzen Sie die Anwendung immer wieder zum Zeitpunkt des geplannten Geschlechtsverkehrs, aber auf keinen Fall mit der doppelten Menge.
Verwahrung
Yagara soll nach Anbruch/Zubereitung verschlossen bei Raumtemperatur nicht über 30 Grad Celsius und für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden. Packung vor Feuchtigkeit schützen, gut verschlossen halten.
Gegenanzeigen
Yagara–Tabletten haben keine Gegenanzeigen. Das Medikament gilt streng für Männer über 18 Jahre alt. Falls Sie Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe des Medikaments haben, lassen Sie sich bei Ihrem Arzt beraten. Fragen Sie im Zweifelsfällen Ihren Artz nach möglichen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Patienten die Herz–Kreislauf–Medikamente einnehmen und über 65 Jahre alt sind, dürfen Sildenafil Citrate nicht anwenden oder sich bei einem Arzt beraten lassen.
Wichtiger Hinweis!
Die veröffentlichten Auskünfte können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose und Behandlung ersetzen. Dies gilt vor allem für die allgemeine Beschreibung des Arzneimittels. Auch wenn wir daran arbeiten, die Daten zu verbessern, ist es möglich, dass unvollständige oder verkürzte Angaben gemacht werden. Nehmen Sie niemals Medikamente (auch keine Heilkräuter) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein! Daher sollten Sie die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidung verwenden. Unser Unternehmen haftet für keine Beschwerden.
Unerwünschte Nebenwirkungen
Bei Behandlung können keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Aber trotzdem wird es Vorsicht bei Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Inhaltsstoffe des Medikamentes geboten. Sie können auftreten, müssen aber nicht, weil jeder einzelner Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung, sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, um passende Heilmethoden zu vereinbaren.